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GruselgeschichtenWer eine Party veranstaltet, kann seine Gäste auch schon bei der Einladung darauf hinweisen, dass man von jedem eine kurze Gruselgeschichte erwartet. Vielleicht kann man sich ja mit einzelnen Gästen diesbezüglich sogar absprechen und die Geschichte mit wirkungsvollen Effekten, wie zum Beispiel abgrundtiefes Stöhnen aus einem verdeckten Lautsprecher untermalen und damit die Wirkung verstärken. Vielleicht hat man ja auch die Möglichkeit, hinter einen Vorhang oder so ein „Gespenst“ zu verstecken, das im richtigen Moment auftaucht, indem man einen Knopf drückt, der eine Sperre löst und es auf einer Wäscheleine hervorgewandert kommt. Mit Zeitschaltuhren lassen sich da auch „schreckliche“ Effekte erzielen, indem zum Beispiel in einer bis dahin unbeleuchteten Ecke plötzlich farbiges und düster wirkendes Licht oder grelles weißes Licht angeht und dort plötzlich ein Spinnennetz mit einer Riesenspinne sichtbar wird oder ein dort stehendes Skelettimitat plötzlich auftaucht. Auch nachträglich auftauchende Gäste können im richtigen Kostüm einer Gruselgeschichte zum vollen Erfolg verhelfen. |
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